Ankommen im Zentrum deines Seins

Das Hara liegt unten im Bauch, unter deinem Bauchnabel. Für mich ist es der Ankerpunkt deiner Seele in deinem Körper – und zugleich der einzige Ort in dir, an dem du Energie speichern kannst.
In dieser Übung nehme ich dich mit: Wir wecken zuerst die Hände, fühlen das Energiefeld zwischen ihnen, und dann aktivieren wir gemeinsam das Hara. Du atmest, du spürst deinen Herzschlag, du schwingst mit – und kommst ganz bei dir SELBST an.
Du brauchst dafür nichts, außer dir selbst und etwa 17 Minuten Zeit. Video, Audio und das ganze Transkript findest du direkt unter diesem Abschnitt.

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Diese Aufnahme ist vom April 2021. Damals habe ich geschrieben: „Ich habe es geschafft! Termin gehalten. Qualität akzeptabel … nun – ich als Perfektionist bin nicht ganz glücklich, aber die Lieferung ist endlich da!“
Es war die erste Übung einer ganzen Reihe, mit dem Ziel, das Erwachen deiner Seele IN DIR zu unterstützen – damit du deutlich mehr und klarer fühlst. Seitdem habe ich die Hara-Aktivierung noch oft angeleitet, auch in einer späteren, ausführlicheren Anleitung. Der Kern ist geblieben: Fühlen statt denken.
Und meine Bitte von damals gilt bis heute: Schreib mir deine Rückmeldung. Jeder Hinweis ist Gold wert.

Video, Audio und Transkript

Eine geführte Hara-Aktivierung zum Mitmachen – vom Energiefeld der Hände bis zum inneren Kraftspeicher.

Höre hier das ganze Audio:
  • Wir steigen direkt ein: mit ein paar tiefen Atemzügen, bei denen du die Luft richtig hinein- und wieder ausfließen lässt.

  • Grüß dich. Hara-Aktivierung. Das ist jetzt das, was wir machen wollen. Und ich würde sagen, wir steigen einfach gleich ein, indem wir erstmal ein paar tiefe Atemzüge nehmen. Mach einfach mal so, also lass richtig Luft rein und raus, das werden wir gleich noch brauchen. Und lass es richtig ausfließen. So einige Atemzüge ganz tief ein und aus.

  • Reib deine Hände kräftig, bis sie heiß und gut durchblutet sind. Dann spür mit geschlossenen Augen das Kribbeln in deinen Handflächen.

  • Und wir beginnen damit, dass wir die Hände ganz fest reiben, also wirklich fest, die sollen warm werden, besser gesagt heiß und sehr gut durchblutet. Die Arme dürfen ruhig lahm werden und gib, was du kannst.

    Also wenn es irgendwann nicht mehr geht, dann wasch die Hände mal so ein bisschen, knet sie durch von vorne nach hinten durch und dann noch mal reiben, was du kannst und leg die Hände mal mit den Handflächen nach oben einfach in die Luft, mach die Augen zu, atme und spüre das Kribbeln oder die Vibration in deinen Handflächen.

  • Halte die Hände ein kleines Stück auseinander und schwing ganz leicht im Rhythmus deines Herzschlags. So kannst du das Energiefeld zwischen deinen Händen spüren.

  • Und du kannst auch mal die Hände einfach so zusammenlegen und dann fühlst du mit den Handflächen eben jeweils die andere Hand. Und wenn du dann ganz bisschen auseinander gehst mit den Händen, so ein, zwei Zentimeter, dann kannst du da reinkommen, dass du das Energiefeld fühlst.

    Und wenn du also ein ganz kleines bisschen schwingst, das Beste wäre, du würdest im Rhythmus deines Herzschlags schwingen, den du eigentlich in den Händen spüren müsstest.

    Es braucht da halt so eine innere Lösung, also dass man innerlich gelöst ist, dass man eben da mitschwingen kann und da wirklich so im Millimeterbereich schwingen im Herzrhythmus, dann kannst du also je nachdem, wie gut du geübt bist im Fühlen, wirklich das Energiefeld spüren, wie es komprimiert und auseinandergezogen wird.

    Je nachdem, wie du das fühlst und wie du das kannst, kannst du eben mit den Händen auseinander gehen und kannst eben, wenn du zusammendrückst und auseinanderziehst mit den Handflächen eben dieses Energiefeld spüren. Und das ist ein super Einstieg, um mit den Händen ins Fühlen zu kommen.

  • Leg die warmen Hände um deinen Bauchnabel und atme tiefer und langsamer. Spür von innen mit dem Bauch deine Hände, so beginnt dein Hara zu erwachen.

  • Und was wir jetzt machen wollen, ist das Hara zu aktivieren. Reib noch mal, mach die Hände richtig warm und also wenn sie eh schon glühen und pulsieren, dann musst du das auch nicht machen.

    In jedem Fall jetzt die Daumen auf den Bauchnabel, die linke zuerst, und die Hand einfach entspannt unten drunter und die rechte oben drüber und atme bewusst ein bisschen tiefer ein und ein bisschen gebremst, also langsamer als es von alleine normalerweise geht und atme auch ein bisschen tiefer aus, als es von alleine geht.

    Und das sollte jetzt entspannt sein, ohne Aufregung, einfach du in dir atme ganz bewusst ein bisschen tiefer und jetzt versuche mit dem Bauch die Energie deiner Hände zu spüren. Also nicht mit den Händen den Bauch, sondern da unten im Bauch ist eben das Hara.

    Und indem du mit dem Bauch die Hände fühlst oder zumindest in die Absicht gehst, dass du von innen heraus nach außen fühlst, kannst du beginnen, mindestens mal das Hara zu aktivieren.

  • Spür deinen Puls in Händen und Bauch und lass deinen Oberkörper ganz leicht im Rhythmus deines Herzens schwingen. So wird die Energie deines Herzens im Körper präsent.

  • Und wenn du jetzt weiter tief ein und ausatmest, dann spürst du also sehr wahrscheinlich deinen Pulsschlag in den Händen, möglicherweise im ganzen Oberkörper und vor allem auch im Bauch. Und während du bewusst tiefer und ein bisschen gebremst weiter atmest, bitte ich dich, dich auf den Rhythmus deines Herzens einzuschwingen und da wirklich mitzugehen, dass dein Oberkörper mindestens mal schwingt ganz leicht.

    Also das ist eine Schwingung, die ist so im Millimeterbereich oder ich sag mal ein Zentimeter. Und also bei mir ist es eine Welle, die eben von oben nach unten durchgeht und so durch den Oberkörper durchgeht und dadurch ist praktisch alles in Bewegung und es ist nicht nur das Blut, sondern es ist die Energie des Herzens, die durch dieses Bewusstsein im Körper präsent wird.

  • Schau mit deinem geistigen Auge in deinen Bauch und sieh dort eine Spiralgalaxie, die sich dreht. Dein Hara ist die Zentralgalaxie deines inneren Kosmos.

  • Und jetzt während du tiefer bewusst und langsamer atmest und du im Rhythmus deines Herzens schwingst, bitte ich dich gleichzeitig mit deinem geistigen Auge von oben praktisch durch den Kopf durch in den Körper reinschauend zu sehen, dass da unten im Bauch, wo deine Hände praktisch davor sind, dass da so etwas ist wie eine Spiralgalaxie.

    Und dazu möchte ich sagen, dass es eine Ebene im Körper gibt, die die innere kosmische Ebene genannt wird. Und auf dieser inneren kosmischen Ebene, die ist ganz, ganz weit im Mikrokosmos unten, da greift das dieses hermetische Gesetz wie oben so unten. Also das sieht da genauso aus, das sind genauso unfassbare Weiten und unendlich viele Sterne und Galaxien und so weiter.

    Und dein Hara ist die Zentralgalaxie von deinem Kosmos. Und während du tief atmest und ein bisschen gebremst und es dir damit gut geht und du im Rhythmus deines Pulsschlags, deines Herzschlages ganz leicht schwingst, bitte ich dich, diese Spiralgalaxie zu sehen und wahrzunehmen, dass da eine Drehbewegung da drin ist. Also bei mir dreht sie sich rechtsrum, das heißt also nach rechts.

    Der Körper möchte eigentlich nach rechts, aber das ist ja innen drin.

  • Vielleicht spürst oder siehst du am Anfang gar nichts, und das ist in Ordnung. Urteile nicht über dich, sondern nimm an, was ist, und übe immer wieder.

  • Und wenn du damit anfängst, kann es sein, dass du gar nichts spürst. Es kann sein, dass du was siehst oder nicht siehst. Das ist nicht so relevant. Was relevant ist, ist, dass du dich darauf einlässt und dich öffnest, wahrzunehmen, was du wahrnehmen kannst. Und was auch immer es ist, es ist in Ordnung.

    Bitte urteile nicht über dich selbst, sondern nimm es einfach an, wie es ist und übe das immer wieder, um bei dir selbst, im Zentrum deines Seins, deiner Präsenz hier in dieser physischen Welt und an dem Ankerpunkt deiner Seele, in deinem Körper, mehr Bewusstsein zu entwickeln und mehr zu fühlen.

  • Unsicherheit ist ein Mangel an Energie genau hier im Hara. Ist dort die Energie klar und stark, verschwinden Unsicherheit und Angst, und du fühlst dich sicher.

  • Wenn du unsicher bist, dann ist das ein Mangel an Energie genau an der Stelle, wo wir jetzt sind. Und wenn da die Energie klar und stark ist, dann gibt es nichts, was dich unsicher machen kann, weil du fühlst, es kann sein, du fühlst Gefahr und dann kannst du gucken, okay, was mache ich jetzt?

    Renne ich in die eine Richtung, in die andere Richtung oder ducke ich mich oder was ist denn jetzt angesagt, latsche ich auf die Bremse? Das sind Entscheidungen, die aus der Situation heraus getroffen werden müssen.

    Aber in jedem Fall sollte das so sein, dass wenn du so bei dir ankommst, dass allein dadurch Unsicherheit und Angst einfach verschwindet, dass eine wohlige Wärme in dir entsteht und du eine Sicherheit in dir verspürst, die schätzungsweise dir lange oder noch nie zugänglich war.

  • Das Hara ist der einzige Ort in deinem Körper, an dem du Energie speichern kannst. Überall sonst soll sie nur durchfließen.

  • Und dieser Ort, das Hara, der Ankerpunkt deiner Seele in deinem Körper, ist auch der einzige Ort in deinem Körper, wo du Energie speichern kannst. Also alle Chakren, alle Organe, alle Gefäße, alle Nerven, das Gehirn, das ist alles nur zum Durchfließen gedacht. Wenn da Energie gestaut wird, dann ist das nicht gut. Das hat direkt negative Nebenwirkungen.

    Das Hara ist die einzige Stelle, wo wir, wenn es uns gut geht, wenn wir mal mehr Energie haben, als wir wirklich im Moment brauchen, wo wir eben diese Energie sammeln können.

  • Mach die Übung morgens nach etwas Bewegung und abends zum Abschluss des Tages. Und wenn du magst, geht es weiter mit der Herzaktivierung.

  • Und von daher ist das einfach eine super Sache, wenn du morgens praktisch, wenn du mal aus dem Bett raus bist und bestenfalls in die Klamotten und raus und ein bisschen laufen, spazieren gehen, dich bewegen, dehnen und dann, wenn der Kreislauf aktiv ist und die Lunge durchgepumpt ist, dann sich irgendwo an einen schönen Platz stellen, diese Übung machen, dann kommst du ganz zu dir und kommst in eine Präsenz rein, die einfach ganz super ist.

    Auch vor jeglicher Art von Meditation und so weiter und den Tag auch abschließen damit, dass man mit der Aufmerksamkeit eben da runter geht ins Hara. Das ist eine wunderbare Sache, um einfach in einen großen inneren Frieden, Ruhe und Stabilität zu kommen. Und das wünsche ich dir von ganzem Herzen.

    Also wenn es dir Spaß gemacht hat, dann lass gerne einen Kommentar da oder melde dich irgendwie auf Telegram oder im Zentrum des Neuen Seins und wenn du möchtest, kannst du weitermachen.

    Die nächste Übung ist eine Herzaktivierung und möglicherweise spürst du das schon, dass es bei dir schon aktiv ist und dann kannst du durch diese Herzaktivierungs-Übung da einfach noch ein bisschen mehr Bewusstsein reinbringen und das Ganze noch klarer und stärker machen. Also ich wünsche dir auf alle Fälle viel Gewinn in Form von Ruhe und Kraft aus dieser Übung und sage einen guten Tag und bis zum nächsten Mal.

Schau hier das ganze Video:
  • Wir steigen direkt ein: mit ein paar tiefen Atemzügen, bei denen du die Luft richtig hinein- und wieder ausfließen lässt.

  • Grüß dich. Hara-Aktivierung. Das ist jetzt das, was wir machen wollen. Und ich würde sagen, wir steigen einfach gleich ein, indem wir erstmal ein paar tiefe Atemzüge nehmen. Mach einfach mal so, also lass richtig Luft rein und raus, das werden wir gleich noch brauchen. Und lass es richtig ausfließen. So einige Atemzüge ganz tief ein und aus.

  • Reib deine Hände kräftig, bis sie heiß und gut durchblutet sind. Dann spür mit geschlossenen Augen das Kribbeln in deinen Handflächen.

  • Und wir beginnen damit, dass wir die Hände ganz fest reiben, also wirklich fest, die sollen warm werden, besser gesagt heiß und sehr gut durchblutet. Die Arme dürfen ruhig lahm werden und gib, was du kannst.

    Also wenn es irgendwann nicht mehr geht, dann wasch die Hände mal so ein bisschen, knet sie durch von vorne nach hinten durch und dann noch mal reiben, was du kannst und leg die Hände mal mit den Handflächen nach oben einfach in die Luft, mach die Augen zu, atme und spüre das Kribbeln oder die Vibration in deinen Handflächen.

  • Halte die Hände ein kleines Stück auseinander und schwing ganz leicht im Rhythmus deines Herzschlags. So kannst du das Energiefeld zwischen deinen Händen spüren.

  • Und du kannst auch mal die Hände einfach so zusammenlegen und dann fühlst du mit den Handflächen eben jeweils die andere Hand. Und wenn du dann ganz bisschen auseinander gehst mit den Händen, so ein, zwei Zentimeter, dann kannst du da reinkommen, dass du das Energiefeld fühlst.

    Und wenn du also ein ganz kleines bisschen schwingst, das Beste wäre, du würdest im Rhythmus deines Herzschlags schwingen, den du eigentlich in den Händen spüren müsstest.

    Es braucht da halt so eine innere Lösung, also dass man innerlich gelöst ist, dass man eben da mitschwingen kann und da wirklich so im Millimeterbereich schwingen im Herzrhythmus, dann kannst du also je nachdem, wie gut du geübt bist im Fühlen, wirklich das Energiefeld spüren, wie es komprimiert und auseinandergezogen wird.

    Je nachdem, wie du das fühlst und wie du das kannst, kannst du eben mit den Händen auseinander gehen und kannst eben, wenn du zusammendrückst und auseinanderziehst mit den Handflächen eben dieses Energiefeld spüren. Und das ist ein super Einstieg, um mit den Händen ins Fühlen zu kommen.

  • Leg die warmen Hände um deinen Bauchnabel und atme tiefer und langsamer. Spür von innen mit dem Bauch deine Hände, so beginnt dein Hara zu erwachen.

  • Und was wir jetzt machen wollen, ist das Hara zu aktivieren. Reib noch mal, mach die Hände richtig warm und also wenn sie eh schon glühen und pulsieren, dann musst du das auch nicht machen.

    In jedem Fall jetzt die Daumen auf den Bauchnabel, die linke zuerst, und die Hand einfach entspannt unten drunter und die rechte oben drüber und atme bewusst ein bisschen tiefer ein und ein bisschen gebremst, also langsamer als es von alleine normalerweise geht und atme auch ein bisschen tiefer aus, als es von alleine geht.

    Und das sollte jetzt entspannt sein, ohne Aufregung, einfach du in dir atme ganz bewusst ein bisschen tiefer und jetzt versuche mit dem Bauch die Energie deiner Hände zu spüren. Also nicht mit den Händen den Bauch, sondern da unten im Bauch ist eben das Hara.

    Und indem du mit dem Bauch die Hände fühlst oder zumindest in die Absicht gehst, dass du von innen heraus nach außen fühlst, kannst du beginnen, mindestens mal das Hara zu aktivieren.

  • Spür deinen Puls in Händen und Bauch und lass deinen Oberkörper ganz leicht im Rhythmus deines Herzens schwingen. So wird die Energie deines Herzens im Körper präsent.

  • Und wenn du jetzt weiter tief ein und ausatmest, dann spürst du also sehr wahrscheinlich deinen Pulsschlag in den Händen, möglicherweise im ganzen Oberkörper und vor allem auch im Bauch. Und während du bewusst tiefer und ein bisschen gebremst weiter atmest, bitte ich dich, dich auf den Rhythmus deines Herzens einzuschwingen und da wirklich mitzugehen, dass dein Oberkörper mindestens mal schwingt ganz leicht.

    Also das ist eine Schwingung, die ist so im Millimeterbereich oder ich sag mal ein Zentimeter. Und also bei mir ist es eine Welle, die eben von oben nach unten durchgeht und so durch den Oberkörper durchgeht und dadurch ist praktisch alles in Bewegung und es ist nicht nur das Blut, sondern es ist die Energie des Herzens, die durch dieses Bewusstsein im Körper präsent wird.

  • Schau mit deinem geistigen Auge in deinen Bauch und sieh dort eine Spiralgalaxie, die sich dreht. Dein Hara ist die Zentralgalaxie deines inneren Kosmos.

  • Und jetzt während du tiefer bewusst und langsamer atmest und du im Rhythmus deines Herzens schwingst, bitte ich dich gleichzeitig mit deinem geistigen Auge von oben praktisch durch den Kopf durch in den Körper reinschauend zu sehen, dass da unten im Bauch, wo deine Hände praktisch davor sind, dass da so etwas ist wie eine Spiralgalaxie.

    Und dazu möchte ich sagen, dass es eine Ebene im Körper gibt, die die innere kosmische Ebene genannt wird. Und auf dieser inneren kosmischen Ebene, die ist ganz, ganz weit im Mikrokosmos unten, da greift das dieses hermetische Gesetz wie oben so unten. Also das sieht da genauso aus, das sind genauso unfassbare Weiten und unendlich viele Sterne und Galaxien und so weiter.

    Und dein Hara ist die Zentralgalaxie von deinem Kosmos. Und während du tief atmest und ein bisschen gebremst und es dir damit gut geht und du im Rhythmus deines Pulsschlags, deines Herzschlages ganz leicht schwingst, bitte ich dich, diese Spiralgalaxie zu sehen und wahrzunehmen, dass da eine Drehbewegung da drin ist. Also bei mir dreht sie sich rechtsrum, das heißt also nach rechts.

    Der Körper möchte eigentlich nach rechts, aber das ist ja innen drin.

  • Vielleicht spürst oder siehst du am Anfang gar nichts, und das ist in Ordnung. Urteile nicht über dich, sondern nimm an, was ist, und übe immer wieder.

  • Und wenn du damit anfängst, kann es sein, dass du gar nichts spürst. Es kann sein, dass du was siehst oder nicht siehst. Das ist nicht so relevant. Was relevant ist, ist, dass du dich darauf einlässt und dich öffnest, wahrzunehmen, was du wahrnehmen kannst. Und was auch immer es ist, es ist in Ordnung.

    Bitte urteile nicht über dich selbst, sondern nimm es einfach an, wie es ist und übe das immer wieder, um bei dir selbst, im Zentrum deines Seins, deiner Präsenz hier in dieser physischen Welt und an dem Ankerpunkt deiner Seele, in deinem Körper, mehr Bewusstsein zu entwickeln und mehr zu fühlen.

  • Unsicherheit ist ein Mangel an Energie genau hier im Hara. Ist dort die Energie klar und stark, verschwinden Unsicherheit und Angst, und du fühlst dich sicher.

  • Wenn du unsicher bist, dann ist das ein Mangel an Energie genau an der Stelle, wo wir jetzt sind. Und wenn da die Energie klar und stark ist, dann gibt es nichts, was dich unsicher machen kann, weil du fühlst, es kann sein, du fühlst Gefahr und dann kannst du gucken, okay, was mache ich jetzt?

    Renne ich in die eine Richtung, in die andere Richtung oder ducke ich mich oder was ist denn jetzt angesagt, latsche ich auf die Bremse? Das sind Entscheidungen, die aus der Situation heraus getroffen werden müssen.

    Aber in jedem Fall sollte das so sein, dass wenn du so bei dir ankommst, dass allein dadurch Unsicherheit und Angst einfach verschwindet, dass eine wohlige Wärme in dir entsteht und du eine Sicherheit in dir verspürst, die schätzungsweise dir lange oder noch nie zugänglich war.

  • Das Hara ist der einzige Ort in deinem Körper, an dem du Energie speichern kannst. Überall sonst soll sie nur durchfließen.

  • Und dieser Ort, das Hara, der Ankerpunkt deiner Seele in deinem Körper, ist auch der einzige Ort in deinem Körper, wo du Energie speichern kannst. Also alle Chakren, alle Organe, alle Gefäße, alle Nerven, das Gehirn, das ist alles nur zum Durchfließen gedacht. Wenn da Energie gestaut wird, dann ist das nicht gut. Das hat direkt negative Nebenwirkungen.

    Das Hara ist die einzige Stelle, wo wir, wenn es uns gut geht, wenn wir mal mehr Energie haben, als wir wirklich im Moment brauchen, wo wir eben diese Energie sammeln können.

  • Mach die Übung morgens nach etwas Bewegung und abends zum Abschluss des Tages. Und wenn du magst, geht es weiter mit der Herzaktivierung.

  • Und von daher ist das einfach eine super Sache, wenn du morgens praktisch, wenn du mal aus dem Bett raus bist und bestenfalls in die Klamotten und raus und ein bisschen laufen, spazieren gehen, dich bewegen, dehnen und dann, wenn der Kreislauf aktiv ist und die Lunge durchgepumpt ist, dann sich irgendwo an einen schönen Platz stellen, diese Übung machen, dann kommst du ganz zu dir und kommst in eine Präsenz rein, die einfach ganz super ist.

    Auch vor jeglicher Art von Meditation und so weiter und den Tag auch abschließen damit, dass man mit der Aufmerksamkeit eben da runter geht ins Hara. Das ist eine wunderbare Sache, um einfach in einen großen inneren Frieden, Ruhe und Stabilität zu kommen. Und das wünsche ich dir von ganzem Herzen.

    Also wenn es dir Spaß gemacht hat, dann lass gerne einen Kommentar da oder melde dich irgendwie auf Telegram oder im Zentrum des Neuen Seins und wenn du möchtest, kannst du weitermachen.

    Die nächste Übung ist eine Herzaktivierung und möglicherweise spürst du das schon, dass es bei dir schon aktiv ist und dann kannst du durch diese Herzaktivierungs-Übung da einfach noch ein bisschen mehr Bewusstsein reinbringen und das Ganze noch klarer und stärker machen. Also ich wünsche dir auf alle Fälle viel Gewinn in Form von Ruhe und Kraft aus dieser Übung und sage einen guten Tag und bis zum nächsten Mal.

Hara aktivieren – geführte Übung (April 2021)

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Ankommen und tief atmen 0:00

Grüß dich. Hara-Aktivierung. Das ist jetzt das, was wir machen wollen. Und ich würde sagen, wir steigen einfach gleich ein, indem wir erstmal ein paar tiefe Atemzüge nehmen. Mach einfach mal so, also lass richtig Luft rein und raus, das werden wir gleich noch brauchen. Und lass es richtig ausfließen. So einige Atemzüge ganz tief ein und aus.

Die Hände aufwecken 0:54

Und wir beginnen damit, dass wir die Hände ganz fest reiben, also wirklich fest, die sollen warm werden, besser gesagt heiß und sehr gut durchblutet. Die Arme dürfen ruhig lahm werden und gib, was du kannst.

Also wenn es irgendwann nicht mehr geht, dann wasch die Hände mal so ein bisschen, knet sie durch von vorne nach hinten durch und dann noch mal reiben, was du kannst und leg die Hände mal mit den Handflächen nach oben einfach in die Luft, mach die Augen zu, atme und spüre das Kribbeln oder die Vibration in deinen Handflächen.

Das Energiefeld zwischen den Händen 2:12

Und du kannst auch mal die Hände einfach so zusammenlegen und dann fühlst du mit den Handflächen eben jeweils die andere Hand. Und wenn du dann ganz bisschen auseinander gehst mit den Händen, so ein, zwei Zentimeter, dann kannst du da reinkommen, dass du das Energiefeld fühlst.

Und wenn du also ein ganz kleines bisschen schwingst, das Beste wäre, du würdest im Rhythmus deines Herzschlags schwingen, den du eigentlich in den Händen spüren müsstest.

Es braucht da halt so eine innere Lösung, also dass man innerlich gelöst ist, dass man eben da mitschwingen kann und da wirklich so im Millimeterbereich schwingen im Herzrhythmus, dann kannst du also je nachdem, wie gut du geübt bist im Fühlen, wirklich das Energiefeld spüren, wie es komprimiert und auseinandergezogen wird.

Je nachdem, wie du das fühlst und wie du das kannst, kannst du eben mit den Händen auseinander gehen und kannst eben, wenn du zusammendrückst und auseinanderziehst mit den Handflächen eben dieses Energiefeld spüren. Und das ist ein super Einstieg, um mit den Händen ins Fühlen zu kommen.

Hände auf den Bauch – das Hara wecken 4:19

Und was wir jetzt machen wollen, ist das Hara zu aktivieren. Reib noch mal, mach die Hände richtig warm und also wenn sie eh schon glühen und pulsieren, dann musst du das auch nicht machen.

In jedem Fall jetzt die Daumen auf den Bauchnabel, die linke zuerst, und die Hand einfach entspannt unten drunter und die rechte oben drüber und atme bewusst ein bisschen tiefer ein und ein bisschen gebremst, also langsamer als es von alleine normalerweise geht und atme auch ein bisschen tiefer aus, als es von alleine geht.

Und das sollte jetzt entspannt sein, ohne Aufregung, einfach du in dir atme ganz bewusst ein bisschen tiefer und jetzt versuche mit dem Bauch die Energie deiner Hände zu spüren. Also nicht mit den Händen den Bauch, sondern da unten im Bauch ist eben das Hara.

Und indem du mit dem Bauch die Hände fühlst oder zumindest in die Absicht gehst, dass du von innen heraus nach außen fühlst, kannst du beginnen, mindestens mal das Hara zu aktivieren.

Mit dem Herzschlag schwingen 6:40

Und wenn du jetzt weiter tief ein und ausatmest, dann spürst du also sehr wahrscheinlich deinen Pulsschlag in den Händen, möglicherweise im ganzen Oberkörper und vor allem auch im Bauch. Und während du bewusst tiefer und ein bisschen gebremst weiter atmest, bitte ich dich, dich auf den Rhythmus deines Herzens einzuschwingen und da wirklich mitzugehen, dass dein Oberkörper mindestens mal schwingt ganz leicht.

Also das ist eine Schwingung, die ist so im Millimeterbereich oder ich sag mal ein Zentimeter. Und also bei mir ist es eine Welle, die eben von oben nach unten durchgeht und so durch den Oberkörper durchgeht und dadurch ist praktisch alles in Bewegung und es ist nicht nur das Blut, sondern es ist die Energie des Herzens, die durch dieses Bewusstsein im Körper präsent wird.

Die Zentralgalaxie in dir 8:24

Und jetzt während du tiefer bewusst und langsamer atmest und du im Rhythmus deines Herzens schwingst, bitte ich dich gleichzeitig mit deinem geistigen Auge von oben praktisch durch den Kopf durch in den Körper reinschauend zu sehen, dass da unten im Bauch, wo deine Hände praktisch davor sind, dass da so etwas ist wie eine Spiralgalaxie.

Und dazu möchte ich sagen, dass es eine Ebene im Körper gibt, die die innere kosmische Ebene genannt wird. Und auf dieser inneren kosmischen Ebene, die ist ganz, ganz weit im Mikrokosmos unten, da greift das dieses hermetische Gesetz wie oben so unten. Also das sieht da genauso aus, das sind genauso unfassbare Weiten und unendlich viele Sterne und Galaxien und so weiter.

Und dein Hara ist die Zentralgalaxie von deinem Kosmos. Und während du tief atmest und ein bisschen gebremst und es dir damit gut geht und du im Rhythmus deines Pulsschlags, deines Herzschlages ganz leicht schwingst, bitte ich dich, diese Spiralgalaxie zu sehen und wahrzunehmen, dass da eine Drehbewegung da drin ist. Also bei mir dreht sie sich rechtsrum, das heißt also nach rechts.

Der Körper möchte eigentlich nach rechts, aber das ist ja innen drin.

Was du wahrnimmst, ist in Ordnung 10:43

Und wenn du damit anfängst, kann es sein, dass du gar nichts spürst. Es kann sein, dass du was siehst oder nicht siehst. Das ist nicht so relevant. Was relevant ist, ist, dass du dich darauf einlässt und dich öffnest, wahrzunehmen, was du wahrnehmen kannst. Und was auch immer es ist, es ist in Ordnung.

Bitte urteile nicht über dich selbst, sondern nimm es einfach an, wie es ist und übe das immer wieder, um bei dir selbst, im Zentrum deines Seins, deiner Präsenz hier in dieser physischen Welt und an dem Ankerpunkt deiner Seele, in deinem Körper, mehr Bewusstsein zu entwickeln und mehr zu fühlen.

Unsicherheit ist Energiemangel 11:59

Wenn du unsicher bist, dann ist das ein Mangel an Energie genau an der Stelle, wo wir jetzt sind. Und wenn da die Energie klar und stark ist, dann gibt es nichts, was dich unsicher machen kann, weil du fühlst, es kann sein, du fühlst Gefahr und dann kannst du gucken, okay, was mache ich jetzt?

Renne ich in die eine Richtung, in die andere Richtung oder ducke ich mich oder was ist denn jetzt angesagt, latsche ich auf die Bremse? Das sind Entscheidungen, die aus der Situation heraus getroffen werden müssen.

Aber in jedem Fall sollte das so sein, dass wenn du so bei dir ankommst, dass allein dadurch Unsicherheit und Angst einfach verschwindet, dass eine wohlige Wärme in dir entsteht und du eine Sicherheit in dir verspürst, die schätzungsweise dir lange oder noch nie zugänglich war.

Der einzige Speicher für Energie 13:10

Und dieser Ort, das Hara, der Ankerpunkt deiner Seele in deinem Körper, ist auch der einzige Ort in deinem Körper, wo du Energie speichern kannst. Also alle Chakren, alle Organe, alle Gefäße, alle Nerven, das Gehirn, das ist alles nur zum Durchfließen gedacht. Wenn da Energie gestaut wird, dann ist das nicht gut. Das hat direkt negative Nebenwirkungen.

Das Hara ist die einzige Stelle, wo wir, wenn es uns gut geht, wenn wir mal mehr Energie haben, als wir wirklich im Moment brauchen, wo wir eben diese Energie sammeln können.

Morgens und abends – und der nächste Schritt 14:10

Und von daher ist das einfach eine super Sache, wenn du morgens praktisch, wenn du mal aus dem Bett raus bist und bestenfalls in die Klamotten und raus und ein bisschen laufen, spazieren gehen, dich bewegen, dehnen und dann, wenn der Kreislauf aktiv ist und die Lunge durchgepumpt ist, dann sich irgendwo an einen schönen Platz stellen, diese Übung machen, dann kommst du ganz zu dir und kommst in eine Präsenz rein, die einfach ganz super ist.

Auch vor jeglicher Art von Meditation und so weiter und den Tag auch abschließen damit, dass man mit der Aufmerksamkeit eben da runter geht ins Hara. Das ist eine wunderbare Sache, um einfach in einen großen inneren Frieden, Ruhe und Stabilität zu kommen. Und das wünsche ich dir von ganzem Herzen.

Also wenn es dir Spaß gemacht hat, dann lass gerne einen Kommentar da oder melde dich irgendwie auf Telegram oder im Zentrum des Neuen Seins und wenn du möchtest, kannst du weitermachen.

Die nächste Übung ist eine Herzaktivierung und möglicherweise spürst du das schon, dass es bei dir schon aktiv ist und dann kannst du durch diese Herzaktivierungs-Übung da einfach noch ein bisschen mehr Bewusstsein reinbringen und das Ganze noch klarer und stärker machen. Also ich wünsche dir auf alle Fälle viel Gewinn in Form von Ruhe und Kraft aus dieser Übung und sage einen guten Tag und bis zum nächsten Mal.

Zuerst wachen die Hände auf

Wir beginnen mit ein paar tiefen Atemzügen. Dann reibst du deine Hände fest aneinander, wirklich fest, bis sie heiß sind und gut durchblutet. Die Arme dürfen ruhig lahm werden. Wenn es nicht mehr geht, knete die Hände kurz durch und reib dann weiter.
Leg die Hände mit den Handflächen nach oben in die Luft, schließ die Augen und spüre das Kribbeln. Dann bring die Handflächen ganz nah zusammen und geh ein, zwei Zentimeter auseinander. Wenn du ganz leicht im Rhythmus deines Herzschlags mitschwingst, kannst du das Energiefeld zwischen deinen Händen spüren – wie es zusammengedrückt und wieder auseinandergezogen wird.
Das ist ein wunderbarer Einstieg, um mit den Händen ins Fühlen zu kommen.

Mit dem Bauch die Hände fühlen

Jetzt legst du die Hände auf den Bauch: den linken Daumen auf den Bauchnabel, die Hand entspannt darunter, die rechte Hand darüber. Und du atmest bewusst etwas tiefer und etwas gebremster, als es von alleine geht – ein und aus.
Der Kern der Übung ist eine kleine Umkehr: Du fühlst nicht mit den Händen den Bauch, sondern mit dem Bauch die Hände. Von innen nach außen. Allein diese Absicht beginnt, dein Hara zu aktivieren.
Sehr wahrscheinlich spürst du bald deinen Pulsschlag – in den Händen, im Oberkörper, im Bauch. Schwing dich darauf ein, ganz leicht, im Millimeterbereich. Bei mir wird das eine Welle, die von oben nach unten durch den ganzen Oberkörper geht. Das ist nicht nur das Blut. Das ist die Energie deines Herzens, die in deinem Körper präsent wird.

Die Zentralgalaxie in dir

Im Körper gibt es eine Ebene, die ich die innere kosmische Ebene nenne. Ganz weit unten im Mikrokosmos gilt dasselbe wie draußen: unfassbare Weiten, unzählige Sterne und Galaxien. Und dein Hara ist die Zentralgalaxie von deinem Kosmos.
Während du atmest und mit deinem Herzschlag schwingst, schau mit deinem geistigen Auge von oben durch den Kopf in deinen Bauch. Und nimm die Spiralgalaxie wahr – und dass sie sich dreht. Bei mir dreht sie sich rechtsrum.
Wenn du anfängst, kann es sein, dass du nichts spürst und nichts siehst. Das ist nicht so wichtig. Wichtig ist, dass du dich öffnest für das, was du wahrnehmen kannst. Was auch immer es ist, es ist in Ordnung. Bitte urteile nicht über dich – übe es einfach immer wieder.

Wo Unsicherheit herkommt

Wenn du unsicher bist, fehlt Energie an genau dieser Stelle. Ist die Energie im Hara klar und stark, dann gibt es nichts, was dich unsicher machen kann – weil du fühlst. Und selbst wenn du Gefahr fühlst, kannst du aus der Situation heraus klar entscheiden, was jetzt dran ist.
Wenn du so bei dir ankommst, verschwinden Unsicherheit und Angst oft ganz von allein. Es entsteht eine wohlige Wärme – und eine Sicherheit, die dir vielleicht lange oder noch nie zugänglich war.
Und noch etwas macht das Hara einzigartig: Alle Chakren, Organe, Gefäße, Nerven, das Gehirn – all das ist zum Durchfließen da. Staut sich dort Energie, tut das nicht gut. Das Hara ist der einzige Ort, an dem du Energie sammeln kannst, wenn du mehr hast, als du gerade brauchst.

Jeden Morgen, jeden Abend

Mein Tipp: Steh morgens auf, zieh dich an und geh raus. Ein bisschen laufen, spazieren, dich bewegen und dehnen. Wenn der Kreislauf in Schwung ist und die Lunge durchgepumpt, stell dich an einen schönen Platz und mach diese Übung. Dann kommst du ganz zu dir, in eine Präsenz, die einfach wunderbar ist.
Das Gleiche gilt vor jeder Meditation. Und am Abend kannst du den Tag damit abschließen, dass du mit deiner Aufmerksamkeit noch einmal hinunter ins Hara gehst. So kommst du in einen großen inneren Frieden, in Ruhe und Stabilität.
Der nächste Schritt ist die Herzaktivierung. Vielleicht spürst du schon, dass dein Herz mitschwingt – dann bringt diese Übung noch mehr Bewusstsein hinein und macht alles klarer und stärker.
Herzliche Grüße aus dem Neuen Sein
❤️❤️❤️ Michael